Influenza (Pferdegrippe)
Definition
Die Pferdeinfluenza ist eine hochansteckende Viruserkrankung der Atemwege. Sie verbreitet sich in Beständen rasant und ist der Grund, warum bei Turnieren ein lückenloser Impfnachweis verlangt wird.
Typische Anzeichen sind hohes Fieber, trockener Husten und Nasenausfluss. Erwachsene Pferde überstehen die Erkrankung meist, brauchen aber eine lange Erholungsphase — und bleiben in dieser Zeit ansteckend.
Die Impfung schützt nicht nur das einzelne Pferd, sondern den gesamten Bestand. Für Turnierpferde verlangt die FN kürzere Auffrischungsintervalle als die reine Grundempfehlung, und die letzte Impfung muss mindestens sieben Tage vor dem Start liegen. Für 2026 wurde die Regelung angepasst — Details im Beitrag zu Impffristen.
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